Infos für Patienten

Vollnarkose

Allgemeinanästhesie oder Vollnarkose ist die meist angewandte Form der Anästhesie.

 

Dabei ist das Ziel, das Bewusstsein und die Schmerzempfindung beim Patienten auszuschalten, um diagnostische und therapeutische Operationen durchführen zu können.

Lumbalanästhesie oder Spinalanästhesie

Nach einer örtlichen Betäubung wird im Bereich der Lendenwirbelsäule   mittels einer feinen Kanüle ein Lokalanästhestikum injeziert, um so eine Schmerzfreiheit im Bereich des Beckens und der ganzen unteren Extremitäten zu erreichen.  

Die Wirkung tritt sehr schnell ein und hält dann etwa 1-3 Stunden an.

Kindernarkosen

Kinder sind ein Schwerpunkt in meiner ambulanten Arbeit.

Dabei ist mir eine   kindgerechte Betreuung unter Ein-beziehung der Eltern ein besonderes Anliegen.

Sedoanalgesie

Über Sedoanalgesie spricht man, wenn medikamentös eine Beruhigungs- und gleichzeitig auch ein Schmerzmittel verabreicht werden.

Der Patient ist dabei weckbar, reagiert auf äußere Reize und atmet selbständig. Diese Form der Anästhesie ist allerdings nur für kurze und kleinere Operationen geeignet.

Periphere Regionalanästhesie

Nervenblockaden ermöglichen Schmerzfreiheit für Operationen an der oberen und unteren Extremität. Mittels spezieller Katheter-techniken kann die Wirkung deutlich bis über Tage verlängert werden. 

OP Verlauf

Bei ambulanten Operationen werden Anästhesieverfahren eingesetzt, die es erlauben, die Patienten am gleichen Tag nach Hause zu entlassen. Geringe Nebenwirkungen und hohe Sicherheit der modernen Anästhesie machen dies möglich. Einige dieser Anästhesieverfahren habe ich Ihnen vorgestellt (siehe Narkosen).

Der gesamte Ablauf ist so gestaltet, dass die Risiken für Sie auf ein Minimum reduziert werden. Sie erhalten hier einen Überblick über das Vorgehen und die Verhaltensmassnahmen. Natürlich werde ich Sie nochmals persönlich zu einem vereinbarten Termin ausführlich über die geplante Narkoseart, den Ablauf und die speziellen Risiken aufklären. Für  Fragen vorab, Indikationsstellung, Voruntersuchungen und Prämedikation sowie die Zeit nach dem Eingriff im Aufwachbereich, in der Entlassungsphase und danach bin ich rund um die Uhr für Sie als Patienten erreichbar.

Wichtig ist, dass Sie selbst zum Erfolg Ihrer Behandlung beitragen. Helfen Sie deshalb mit, vermeidbare Zwischenfälle auszuschliessen und halten Sie sich strikt an die Verhaltensmassnahmen. 

Der den Eingriff vornehmende Chirurg übergibt Ihnen vor der geplanten OP - Unterlagen. Hierzu gehört ein Fragebogen, den Sie bitte aufmerksam lesen und zu Hause ausfüllen. Ein weiteres Formular ist für Ihren Hausarzt gedacht, der die präoperative Untersuchung bei Ihnen durchführt.

 

Die ausgefüllten Dokumente bringen Sie bitte zum Gespräch mit dem Anästhesisten mit.

 

Folgende Unterlagen werden benötigt: 

EKG

Laborbefunde (Blutbild, Elektrolyte, Gerinnungsparameter)

eine Liste aller Medikamente, die Sie zur Zeit einnehmen

 

sofern für Sie relevant bitte auch:

  • Allergiepass
  • Arztberichte 
  • Blutgruppennachweis 
  • Blutverdünnungsausweis (Marcumar-Pass) 
  • Herzschrittmacher-Ausweis

 

Falls Sie Medikamente zur Blutverdünnung

(z.B. Aspirin®, Marcoumar®) einnehmen müssen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Operateur, ob diese abgesetzt werden sollten und teilen mir dies mit.

So erreichen Sie mich

Mobile Anästhesie

Dr. Martin Greilich

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

Mobil: 0151-17224905

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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